Eine mitreißende Story um zwei Menschen im Kunstkosmos. Spannend und pointiert erzählt.
„Klug, elegant geschnitten, rasant wie ein Longboard-Ride. Das muss Kunst sein!“
Florian Werner
Gott wird von Luzifer verklagt. Der Vorwurf: Statt die Apokalypse einzuleiten, sieht der Schöpfer tatenlos zu, wie die Menschheit den Planeten zugrunde richtet. Ein Problem, das auch das Jenseits betrifft. Denn was wäre die Ewigkeit ohne Nachrichten von der Erde?
„Eine bunte Reise durch das Inventar unserer Vorstellungskraft. So leicht und spielerisch erzählt, dass man sich von Torsten Seiferts Ideen wunderbar mitnehmen lässt.“
Sebastian Nitsch (Comedian)
Einst erfand Albrecht Schmiel einen Erdbohrer und konnte aus dem Stand hundert Apfelsorten aufzählen. Jetzt ist er 88 und hat nur noch zwei Wünsche: Einen Bestsellerroman über seine skurrilen Vorfahren und einen würdevollen Abgang in den eigenen vier Wänden.
„Eine fröhlich-bissige Parabel über radikale Selbstbestimmung und einen kostbaren, weil flüchtigen Zustand namens Glück.“
Ein vielstimmiges Sportbuch mit persönlichen Lebensgeschichten ehemaliger Spitzensportler. Emotional, überraschend und auch für Leserinnen und Leser jenseits des klassischen Sportpublikums interessant.
„Was bleibt, wenn der Applaus verstummt?“
Als die Welt sich änderte, war Tilli siebzehn. Ein zärtlich frecher Roman über Freundschaft, politische Turbulenzen und die Tücken des Erwachsenwerdens.
Ein Buch über eine Zeit, in der alles anders wird und auch das eigene Leben plötzlich voller Möglichkeiten steckt. Für junge Leserinnen und Leser und für alle, die 1989/90 selbst dabei waren.
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