
Welpen im Frühling
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Welpen im Frühling
Taschenbuch
284 Seiten
Ein halbes Jahr voller Wunder. Als die 17jährige Tilli im Februar `89 einen Briefwechsel mit dem russischen Philosophiestudenten Sergej beginnt, glaubt sie, einen Seelenverwandten gefunden zu haben. Leider möchte er sich mit ihr über Politik austauschen, die sie nicht interessiert. Auch der Buchhändlerkurs in Leipzig verläuft anders als erwartet: In die exklusive Freundschaft mit ihrer Lehrlingsfreundin Birthe drängt sich dreist eine Mitschülerin. Dafür lernt Tilli Jonathan kennen, mit dem sie eine zarte Romanze beginnt, bis sie nicht weiter weiß. Zum Glück gibt es Opa! Derweil steuert der Staat, in dem sie aufgewachsen ist, unaufhaltsam einer Revolution entgegen. Und eines Novemberabends steht Sergej vor ihrer Tür. „Ihr seid noch so jung, Mädchen. Eure Aufgabe besteht nicht darin, die Welt zu begreifen, sondern sie zu entdecken: tolpatschig und eurer eigenen Nase nach. Das gilt für die Liebe genauso wie für alles andere.“
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Christine Anlauff
Die Potsdamerin Christine Anlauff studierte nach einer Buchhändlerausbildung u. a. Archäologie und Literaturwissenschaften. Ihr Debütroman „Good morning, Lehnitz“ erschien 2005 bei Kiepenheuer. Seitdem arbeitet sie als freie Autorin und Lektorin. Für ihr Werk erhielt sie mehrere Preise, u.a. den Deutschen Katzenkrimi Preis des Börsenvereins für ihre Krimireihe „Katzengold“.
Foto: © Privat
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„Eine wunderbare Geschichte über zwei Mädchen, die in der Endzeit der DDR erwachsen werden, über Freundschaft, Liebe und eine untergehende Republik.“H.P. ROENTGEN